Sie möchten Ihre Heizung modernisieren oder eine Wärmepumpe installieren? Dann ist die Heizlastberechnung der erste und wichtigste Schritt. Wir erklären Ihnen, warum die Heizlast entscheidend für den Erhalt Ihrer Förderung ist, wie sie berechnet wird und wie Sie damit Heizkosten sparen und Ihren Wohnkomfort steigern können.
Ihre Vorteile
Niedrige Heiz-und Stromkosten und höhere Fördergeldchance
Gleichmäßige Wärme in allen Räumen mit maximaler Energieeffizienz
Optimale Grundlage für Wärmepumpen und längere Lebensdauer der Heizung

„Eine Heizlastberechnung ist Voraussetzung für den Erhalt Ihrer BEG-Förderung. Gerne erstellen wir Ihnen diese individuell und professionell.“
– Colin Bopp, Energie-Effizienz-Experte bei febis
FAQs
Für viele Förderprogramme und Wärmepumpen-Projekte: ja.
Je nach Gebäudegröße etwa 300–800 Euro.
Die Datenerfassung dauert meist 1–3 Stunden, die Auswertung erfolgt anschließend.
Eine grobe Schätzung ist mit Online-Rechnern möglich. Gerade bei modernen Heizsystemen wie Wärmepumpen ist jedoch eine professionelle Berechnung entscheidend für einen effizienten und kostengünstigen Betrieb. Die Berechnung erfolgt nach einer offiziellen Norm (DIN EN 12831). So ist sichergestellt, dass die Ergebnisse verlässlich und vergleichbar sind.
